Zwei Hände in blauen Chirurgenhandschuhen formen das Love-Sign. Dieses blaue, behandschuhte Herz ist vor einem sterilen weißen Hintergrund zu sehen.

Stationäre Behandlungen, Sonderklasse

  • Vertragsspitäler & tarifliche Leistungen

    Vertragsspital oder nicht, das ist hier die Frage.

     

    Private Krankenversicherer veröffentlichen jedes Jahr eine Liste mit Vertragsspitälern. Diese Liste ist sehr umfassend und Sie werden im Regelfall immer eines dieser Spitäler für Ihre Behandlung auswählen können.

     

    Aber wieso ist das wichtig? Und was ist, wenn Sie in ein Krankenhaus gehen, das nicht auf dieser Liste steht?

     

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  • Einstiegstarif Sonderklasse

    Die perfekte Lösung für junge Menschen

     

    Als junger Mensch haben Sie die Möglichkeit, einen begünstigten Einstiegstarif mit Ausschnittsdeckung abzuschließen. Dadurch sichern Sie sich in jungen Jahren eine Krankenversicherungsprämie, die Sie ab einem höheren Alter nicht mehr bekommen würden.

     

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Beste Behandlung, beste Atmosphäre & rascher Termin

 

Diese drei Punkte sind jedem von uns bei einem längeren Krankenhausaufenthalt wichtig. Leider ist uns das nicht immer sicher, wenn wir uns nur auf die gesetzliche Krankenversicherung verlassen. Genau hier kommt der stationäre Tarif der privaten Krankenversicherung ins Spiel.

 

Der stationäre Tarif betrifft, wie der Name schon sagt, medizinisch notwendige, stationäre Heilbehandlungen. Das sind Behandlungen vor Ort in einer Krankenanstalt. Der Aufenthalt muss eine Länge von mindestens 24 Stunden haben.

 

 

Wieso brauche ich einen stationären Tarif?

 

Wenn die Rede von stationären Tarifen oder Sonderklasse ist, denken die meisten sofort an die Leistungen wie Einzelzimmer oder bessere Ausstattung und Menüauswahl. Tatsächlich macht diese Hotelkomponente in Österreich aber nur etwa 6 % der Kosten aus. Die anderen ca. 94 % der Kosten in einer Sonderklasse betreffen die Arztkomponente.

 

Diese Arztkomponente betrifft Ihr Mitspracherecht bei der Wahl der Krankenanstalt und der behandelnden ÄrztInnen. Sie könnten sich beispielsweise in ein Privatspital oder ein Sanatorium begeben und nicht nur in ein Landeskrankenhaus.

 

Bei der gesetzlichen Krankenversicherung kann man sich nicht aussuchen, von welchen ÄrztInnen man behandelt wird. Mit einer privaten Krankenversicherung können Sie allerdings OberärztInnen oder die ÄrztInnen Ihres Vertrauens wählen.

 

Sie sollten darauf achten, dass die ÄrztInnen Ihrer Wahl viel Erfahrung haben und über den neuesten wissenschaftlichen Stand informiert sind.

 

Rasche Termine sind ein weiterer Vorteil der Sonderklasse. Das Letzte, was man im Falle einer Krankheit tun möchte, ist lange auf die Behandlung zu warten. Dass kann aber durchaus der Fall sein, wenn Sie keine private Krankenversicherung haben und Ihr Leiden nicht akut lebensbedrohlich ist.

 

 

Die perfekte Lösung für junge Menschen: Einstiegstarif

 

Besonders in jungen Jahren kann es sinnvoll sein, einen begünstigten Einstiegstarif mit Ausschnittsdeckung abzuschließen. Das bedeutet, dass nicht die gesamte Prämie bezahlt wird, was natürlich den Preis günstiger macht, und die Deckung der Krankenversicherung dadurch eingeschränkt wird. Beispielsweise auf Sonderklasse nach definierten schweren Erkrankungen oder Unfall.

 

Der Vorteil dabei ist, dass Sie sich in jungen Jahren einen Preis für Ihre Krankenversicherung sichern, den Sie im höheren Alter nicht mehr bekommen würden.

 

Wenn Sie dann aber zum Beispiel mit einer Lungenentzündung im Krankenhaus liegen, muss Ihre private Krankenversicherung nicht für den Aufenthalt aufkommen. Die Lungenentzündung ist weder ein Unfall, noch eine definierte schwere Erkrankung wie etwa Krebs.

 

Das kann zur Verwirrung führen, wenn sich Betroffene denken „Aber ich habe doch eine Sonderklasse!“ Ja, das schon. Aber nicht mit voller Leistung.

 

 

Die Sache mit der „Deckungsgarantie“

 

Bei einem Krankenhausaufenthalt möchte man davon ausgehen, dass die private Krankenversicherung alle anfallenden Kosten deckt. Versicherer sichern eine Deckungsgarantie aber nur dann zu, wenn eine medizinische Notwendigkeit vorliegt und die Behandlung im Versicherungsschutz enthalten ist.

 

Als medizinischer Laie, was viele von uns sind, ist es allerdings nicht möglich zu bestimmen, was medizinisch notwendig ist und was nicht. Wie wissen Sie als Versicherungsnehmer jetzt also, für welche Behandlungen eine Deckungsgarantie besteht? Das Zauberwort lautet hier: Deckungsanfrage.

 

Holen Sie sich von Expertinnen eine schriftliche medizinische Deckungszusage ein und leiten Sie diese an Ihr Versicherungsmaklerbüro weiter. Dieses sendet die Deckungszusagen Ihrer Krankenversicherung und lässt die Deckungsgarantie bestätigen. So sind Sie auf jeden Fall abgesichert und es gibt keine bösen Überraschungen.

  • Vertragsspitäler & tarifliche Leistungen

    Vertragsspital oder nicht, das ist hier die Frage.

     

    Private Krankenversicherer veröffentlichen jedes Jahr eine Liste mit Vertragsspitälern. Diese Liste ist sehr umfassend und Sie werden im Regelfall immer eines dieser Spitäler für Ihre Behandlung auswählen können.

     

    Aber wieso ist das wichtig? Und was ist, wenn Sie in ein Krankenhaus gehen, das nicht auf dieser Liste steht?

     

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  • Einstiegstarif Sonderklasse

    Die perfekte Lösung für junge Menschen

     

    Als junger Mensch haben Sie die Möglichkeit, einen begünstigten Einstiegstarif mit Ausschnittsdeckung abzuschließen. Dadurch sichern Sie sich in jungen Jahren eine Krankenversicherungsprämie, die Sie ab einem höheren Alter nicht mehr bekommen würden.

     

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